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Internet-Störung in Bremen? 4 Gründe und was eine erste Hilfe sein kann

Hier erfährst du, warum du auch bei einem Internetanbieter von kurzen Wegen und Regionalität profitierst.

Internet-Störungen, ob in Bremen oder anderswo, nerven nicht nur. Sie richten Schaden an. Das Internet und unser Zugriff auf Inhalte im Internet sind längst kein Luxus mehr, sondern vergleichbar mit fließendem Wasser und Strom. Die weltweiten Finanzmärkte, kollaboratives Arbeiten, Online-Sprechstunden, der schnelle Feierabend-Talk mit dem Kollegen, Binge-Watching in HD, alle sind auf eine schnelle, verfügbare Datenleitung angewiesen. Wieso wir uns im Jahre 2021 noch immer über Internet-Störungen ärgern, was wir von LWLcom in Bremen dagegen tun – und was du gegen Internet-Störungen tun kannst? Das erfährst du hier (und hier, wenn du schon unser Kunde bist).

Ein Bild vom Bremer Dohmsplatz bei Nacht mit langer Belichtungsphase

Die 4 häufigsten Gründe für Internet-Störungen in Bremen: Defekte oder falsch konfigurierte Endgeräte und Störungen im Netz des Providers

Wer plötzlich ohne eine Internetverbindung dasteht, will zumindest die Ursache kennen. Das ist nicht immer ganz einfach. Es gibt aber häufige Gründe für eine gestörte Internetverbindung.


Grund Nr. 1 für Internet-Störungen: Das Endgerät
In den allermeisten Fällen ist die Ursache das Endgerät (Laptop, Smartphone oder Tablet). Die Störung ist also eine Sache der Konfiguration. Nutzt du im Homeoffice vielleicht sogar einen VPN? Dann solltest du hier mit der Fehlersuche beginnen. Vielleicht gibt es auch ein Problem mit der IP – schalte einmal das WLAN an deinem Endgerät aus, warte kurz und lass es sich neu verbinden. Manchmal löst das schon das Problem.


Grund Nr. 2 für Internet-Störungen: Der Router
Manchmal weisen rot leuchtende LEDs auf ein Problem mit dem Router hin. Diesen Gefallen tut uns der Router aber nicht immer. Deswegen erst mal eine Faustregel für den Alltag: Finger weg vom Router. Das Einzige, was der normale User zu Hause am Router drücken sollte, ist der Power-Button. Das ist auch der erste Schritt, wenn plötzlich die Verbindung zum Internet weg ist. Am besten legst du deinen Router eine Minute lang schlafen. Auch Router brauchen halt manchmal eine Pause. Dafür ziehst du einfach den Netzstecker. Klingt zu einfach, um wahr zu sein? Funktioniert in vielen Fällen tatsächlich, weil der Router durch den Neustart wieder eine frische Verbindung zum Endgerät herstellt. Die Verbindung zwischen Router und Endgerät ist nämlich keine einseitige Sache: Das Problem kann auf beiden Seiten liegen – ein Neustart synchronisiert beide Geräte wieder.

Liegt das Problem auf dem Weg vom Endgerät zu Router oder vom Router zum Netz? Das kannst du einfach testen: Es liegt wahrscheinlich am Netz, wenn du wenn du mit deinem Endgerät auf die Benutzeroberfläche des Routers zugreifen kannst - oder genauer: an der Verbindung vom Router nach außen. Bei einer FritzBox geht das, indem du in den Browser einfach fritz.box eingibst.


Grund Nr. 3 für Internet-Störungen: Schäden am Netz des Providers
Auch lokale Wartungsarbeiten, Baustellen oder Schäden durch Naturkatastrophen und Unwetter führen dazu, dass das Netz vorübergehend nicht verfügbar ist. Wenn du diesen Verdacht hast, lohnt sich ein Blick auf ein Störungsportal. Aber Achtung: Hier ist Vorsicht angebracht: Störungsportale sind anfällig für Falschmeldungen, weil User oft fälschlich Störungen melden, die auf das jeweilige Endgerät zurückzuführen sind.


Grund Nr. 4 für Internet-Störungen: Überlastung
Auch Belastungsspitzen können zu starken Einbrüchen in der Performance führen. Zum Beispiel, wenn viele Bremer ein Spiel von Werder Bremen streamen. Das hängt je nach Verteilungsmethode auch vom jeweiligen Quartier und sogar Wohnhaus ab. Einige Anbieter stellen eine bestimmte Bandbreite nicht pro Haushalt, sondern pro Wohnhaus. Wenn in diesem Wohnhaus dann mehrere Parteien streamen, Online-Games spielen, große Dateien verschieben oder per Video-Call konferieren, wackeln auch ansonsten gute Verbindungen. Deswegen gibt es Internet-Störungen oft in der sogenannten Prime-Time.

Was Internet-Störungen besonders ärgerlich macht: Einerseits wissen die Betroffenen meist nicht, woran es liegt. Andererseits stehen sie einem großen, anonymen Konzern gegenüber.

Was könn(t)en Internetanbieter gegen Störungen tun?

Internetanbieter können viel unternehmen, um Störungen zu vermeiden – zumindest theoretisch.

  • Sie können in ihre eigene Netzinfrastruktur investieren.
  • Sie können Technik nutzen, die eine automatische Fehlererkennung möglich macht.
  • Und sie können gezielt das eigene Netz und den herrschenden Traffic überwachen.
Das ist oft eine Frage der Kosten und der Abwägung. Wichtig dabei zu wissen: Der Telekom gehört ein sehr gro­ßer Teil der eigentlichen Netzinfrastruktur in Deutschland, also der Rechenzentren, Kabel und Server.

Was wirklich hilft, ist eine gut gewartete Infrastruktur. Wir haben zum Beispiel ein eigenes Rechenzentrum in einem Luftschutzbunker im Bremer Westen.

Warum wir dir schnelles Glasfaser-Internet aus Bremen anbieten

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Wie hilft bremisches Internet von LWLcom dabei, Störungen zu minimieren?

LWLcom nutzt fortschrittliche Technologien, um durch ein enges Netz-Monitoring Fehler bereits frühzeitig zu erkennen und schnellstmöglich zu beheben. Da unser Netz aktuell noch auf Teile von Bremen fokussiert ist, können wir sehr engmaschig beobachten, was innerhalb unserer Infrastruktur passiert. Dadurch haben wir in unserem Einflussbereich in Bremen nur sehr wenige Internet-Störungen.

Wir überwachen unser eigenes Glasfasernetz mit
einer Größe von mehr als 410 km.

Bei unseren DSL-Tarifen liegt die Kontrolle der Infrastruktur vollkommen bei uns, lediglich auf den letzten Metern direkt in die Wohneinheit ist die Telekom zuständig. Außerdem profitierst du bei LWLcom von unserer relativ geringen Größe. Oder anders ausgedrückt: Von unserer genau passenden Größe für einen regionalen Internetanbieter. Wir haben ein kleines Team mit eigenen Technikern, die Aufgabenteilung ist klar. Kein Hin-und-her-Geschiebe von Zuständigkeiten. Wir können schnell diagnostizieren und sofort beheben. Einfach gesagt: Wir sind Bremer, unsere Zentrale ist in Bremen und wir haben es deswegen auch in deine Bremer Wohnung nicht weit.

Bei einem Glasfaseranschluss liegt auch die letzte Meile der Internetversorgung bei uns

Während die letzten Meter der DSL-Anschlüsse oft anderen Netzbetreibern gehören, verlegen wir das Glasfasernetz selbst. So haben wir die volle Kontrolle (und damit auch Verantwortung), dass alles sauber funktioniert. Da können wir selbst dann sehr schnell reagieren, wenn durch eine Baustelle mal ein Schaden entsteht. Übrigens: Wieso Internet aus der Region eine gute Idee ist und was das mit Werder Bremen zu tun hat, erfährst du in diesem Interview mit unserem Gründer. Wenn du technisch sehr interessiert bist, findest du hier mehr über unser Netzwerk und hier eine Auflistung der LWLcom POP-Standorte.

Ob LWLhome 100 oder LWLhome MAX bei dir verfügbar ist, kannst du ganz einfach und schnell hier überprüfen.

Wir sind ein Internetanbieter mit eigener Tiefbauabteilung

Du liest richtig: LWLcom betreibt nicht nur als lokaler Anbieter in Bremen und Umgebung ein eigenes Glasfasernetz, wir bauen auch selbst. Wir haben eigene Tiefbau-Trupps, die unsere Infrastruktur kennen wie ihre Hosentasche. Es ist also egal, wo eine Störung auftritt und auf was das Problem zurückzuführen ist: Wir haben direkt in Bremen die Power, diese Probleme zu beheben. Aufgrund unserer vielen Gewerke bei gleichzeitiger Konzentration auf den Bremer Standort müssen wir uns relativ wenig auf externe Vertragspartner verlassen.

Ob IT oder Tiefbau: Wir packen selbst an. Das ist
viel Verantwortung, aber so weiß eine Hand
immer, was die andere macht. Das reduziert
Fehler, die zu Störungen im Netz führen.

Weitere Fragen? Ruf uns einfach an unter (0421) 9 88 88 - 77 oder schreib uns an hilfe@lwlcom.net

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